weblichter KI-Governance für KMU

KI-Entscheidungen treffen – und einhalten.

weblichter Governance ist ein regelbasiertes Governance-System zur Einordnung, Freigabe und Nachverfolgung von KI-Use-Cases nach EU AI Act & DSGVO.

Hinweis: Die finale Entscheidung über den Einsatz eines KI-Systems liegt stets beim Unternehmen. weblichter stellt ein regelbasiertes System zur Entscheidungsunterstützung und Dokumentation bereit.

Keine Kreditkarte. Sofort startklar. DE-Hosting.

deterministisch (kein KI-Chat, keine Halluzinationen) mit Auflagen, Fristen & Review-Pflichten revisionssicher dokumentiert

Ein einmaliges PDF reicht nicht aus. Kritisch wird nicht die Entscheidung selbst – sondern ob sie eingehalten wurde.

weblichter Governance stellt sicher, dass KI-Use-Cases nicht nur freigegeben, sondern über Zeit überprüft, nachjustiert und nachweisbar kontrolliert werden.

Unsere Preise

Alle Preise zzgl. gesetzlicher MwSt. · Abrechnung monatlich · Kündbar zum Monatsende. SaaS-first. Klar nach Nutzungseinheiten (Checks/Monat). Jeder Check erzeugt eine dokumentierte Entscheidung inkl. PDF. Ein Check entspricht einer vollständigen Prüfung eines KI‑Use‑Cases inkl. Entscheidungslogik und PDF‑Protokoll. Kauf erfolgt über das Portal copecart.com.

Monatlich Jährlich Spart 15%

Free

0 € / Monat
  • 2 Checks
  • Decision Continuity ist im Free-Plan nicht aktiv.
  • PDF mit Wasserzeichen
  • keine Historie
  • DE-Hosting
  • → Ideal, um weblichter Governance ohne Risiko auszuprobieren und erste Use-Cases einzuordnen.
Kostenlos starten
Meistgenutzt

Pro

49 € / Monat
  • 10 Checks / Monat
  • Decision Continuity: Review-Fristen, Lifecycle-Status, Audit-Log
  • PDF ohne Wasserzeichen
  • ein Nutzer
  • Historie + Archiv
  • Laufende Regelwerk-Updates (AI Act & DSGVO Light)
  • E-Mail-Support (technisch)
  • NICHT enthalten: Teamfunktionen, Rollen und Freigabe-Workflows, Export-Sammelreports (alles enthalten in Business Version)
  • → Für Fachbereiche, die KI-Use-Cases strukturiert einordnen wollen.
Pro aktivieren

Business

199 € / Monat
  • 50 Checks (Team) / Monat
  • Decision Continuity: Review-Fristen, Lifecycle-Status, Audit-Log
  • 5 Teammitglieder
  • Rollen: Erfasser/Entscheider
  • PDF ohne Wasserzeichen
  • PDF Sammelexport
  • Historie + Archiv
  • Laufende Regelwerk-Updates (AI Act & DSGVO)
  • priosierter e-mail Support (technisch)
  • → Für KMU, die mehr Volumen für ihre AI-Act- und DSGVO-konformen Entscheidungen benötigen.
Business wählen

Kennen Sie das?

KI ist längst im Unternehmen. Was fehlt: ein nachweisbarer Freigabeprozess.

❌ Schatten-Use-Cases

Teams nutzen Tools und Prompts – ohne Freigabe und Dokumentation.

❌ Unklare Verantwortlichkeit

Wenn es kritisch wird, ist unklar: Wer hat entschieden – und auf welcher Basis?

❌ Kein Audit-Nachweis

Kein Prüfprotokoll bei externer Prüfung zur Hand. Bei Prüfung brauchen Sie ein Protokoll. Kein Bauchgefühl, kein Chatverlauf.

Sie brauchen keinen Anwalt pro Use-Case. Sie brauchen ein System, das Entscheidungen standardisiert und dokumentiert.

Was weblichter Governance wirklich macht

Vom Check zur kontinuierlichen Verantwortung.

  • Erzeugt eine dokumentierte Erstentscheidung (Grün / Gelb / Rot)
  • Leitet daraus verbindliche Auflagen ab
  • Setzt Review- und Ablaufdaten
  • Verfolgt offene Pflichten über ein Dashboard
  • Protokolliert alle Entscheidungen revisionssicher

weblichter Governance ersetzt keine Rechtsberatung – es erzwingt einen nachvollziehbaren Entscheidungsprozess.

Decision Continuity statt PDF-Ablage

KI-Use-Cases verändern sich: Datenquellen, Modelle, Anbieter, Automatisierungsgrad. Deshalb ist jede Entscheidung zeitlich begrenzt.

weblichter Governance führt jeden Use-Case mit Status:

  • offen
  • freigegeben mit Auflagen
  • review-pflichtig
  • abgelaufen
  • archiviert

Jede Änderung erzeugt einen Audit-Eintrag. Keine stillen Freigaben. Keine vergessenen Risiken.

So funktioniert es

Entscheidung -> Auflagen -> Fristen -> Review -> Audit

1.

Erfassung

Ihr Team beschreibt den KI-Use-Case (Zweck, Daten, Tool). Keine juristischen Fachbegriffe.

Dauer: ca. 5 Minuten.

2.

Regelbasierter Entscheid

Die Engine prüft deterministisch gegen EU AI Act & DSGVO und leitet Entscheidung + Auflagen ab.

  • Datenart: personal / sensibel / Geschäftsgeheimnis
  • Automatisierungsgrad: human-in-the-loop vs. vollautomatisch
  • Vendor-Risiko: EU/ Drittland / Training
3.

Continuity

Auflagen, Reviews und Ablaufdaten werden automatisch angelegt und im Dashboard nachgehalten.

Hinweis: weblichter Governance ist Software für Governance-Management und keine Rechtsberatung.

4.

Nachweis

PDF-Prüfprotokoll + Audit-Historie stehen jederzeit bereit.

  • 🟢 Erstentscheidung dokumentiert
  • 🟡 Auflagen nachvollziehbar verfolgt
  • 🔴 Statuswechsel mit Zeitstempel im Audit-Log

Alle KI-Entscheidungen im Blick

  • offene Auflagen
  • überfällige Reviews
  • ablaufende Use-Cases
  • Verantwortlichkeiten

weblichter Governance wird nicht "abgeheftet". Es bleibt im Alltag präsent.

Beispiele

Zwei typische Einordnungen – so sieht das Ergebnis in der Praxis aus.

🟢 Kundenservice-Chatbot

Status: Erlaubt

Auflagen: KI muss als KI erkennbar sein, Logging aktivieren, Datenminimierung.

Output: PDF-Prüfprotokoll + To-dos

🟡 Bewerber-Vorsortierung

Status: Mit Auflagen

Auflagen: Human-in-the-loop, Risikomanagement, Dokumentation, DSFA prüfen.

Output: PDF-Prüfprotokoll + Maßnahmenliste

Kostenlos testen (2 Checks)
weblichter Governance Prüfprotokoll
ID: #9283-AX
Use-Case
Automatisierte E-Mail-Antworten Kundenservice
Verantwortlich
M. Müller, 17.12.2025
Status
✅ ZULÄSSIG NACH REGELWERK
Risiko-Klasse
Begrenzt (AI Act Art. 50)
Datenschutz-Hinweis:
Personenbezogene Daten involviert = AV-Vertrag mit OpenAI muss vorliegen.

Ihr Ergebnis: Der Nachweis Ihrer Sorgfalt.

Am Ende jedes Checks steht ein generiertes Prüfprotokoll. Das ist Ihre Versicherung gegen den Vorwurf der Fahrlässigkeit. „Mit diesem Blatt Papier kann ich schlafen. Es beweist, dass wir uns gekümmert haben.“

Warum weblichter Governance?

Wir ersetzen keinen Anwalt. Wir liefern den Prozess – und den Nachweis.

Standardisierter Prozess

Jeder Use-Case durchläuft exakt dieselbe Prüfung. Das schafft Vergleichbarkeit und Ordnung.

Immer aktuell

Wenn sich Gesetze ändern, passen wir den Fragenkatalog im Hintergrund an. Ihr Prozess bleibt compliant.

Zentrale Übersicht

Ein Dashboard zeigt Ihnen alle KI-Projekte im Unternehmen auf einen Blick. Wer macht was?

Häufige Fragen

Kann ich nicht einfach ChatGPT fragen, ob mein Use-Case erlaubt ist?

Das können Sie, aber es ist gefährlich. Hier sind 4 Gründe, warum eine generative KI (wie ChatGPT) für Compliance-Prüfungen ungeeignet ist und warum Sie weblichter Governance brauchen:

1. Halluzination vs. Verlässlichkeit (Der „kreative Buchhalter“-Effekt)

LLMs (Large Language Models) sind darauf trainiert, plausible Antworten zu geben, nicht wahrheitsgetreue. Eine KI kann heute behaupten, Ihr Use-Case sei legal, und morgen beim gleichen Prompt das Gegenteil behaupten.

weblichter: Funktioniert deterministisch. Das heißt: Gleicher Input führt zu 100% immer zum gleichen, korrekten Output. Es gibt keinen Zufall. Sie wollen keinen „kreativen“ Compliance-Check, genauso wenig wie Sie einen kreativen Buchhalter wollen.
2. „Die KI hat gesagt, ich darf das“ ist keine Verteidigung

Wenn eine Behörde anklopft, können Sie keinen Chatverlauf mit einem Bot als Beweis vorlegen. Das ist nicht revisionssicher.

weblichter: Liefert ein standardisiertes, timestamped Prüfprotokoll (PDF). Es beweist, dass Sie einem festgelegten Prozess gefolgt sind. Das ist Dokumentation, die Bestand hat.
3. Aktualität der Gesetze

LLMs haben ein „Wissens-Cutoff“. Sie kennen oft die allerneuesten Urteile oder Anpassungen im AI Act (z.B. delegierte Rechtsakte) nicht.

weblichter: Wir pflegen die Logik zentral. Wenn sich morgen das Gesetz ändert, ist unser Tool übermorgen aktuell – ohne dass Sie Ihre Prompts ändern müssen.
4. Das Problem der Eingabe (Garbage In, Garbage Out)

Damit ChatGPT Ihnen eine korrekte juristische Einschätzung gibt, müssten Sie einen perfekten, seitenlangen „Mega-Prompt“ schreiben, der alle Nuancen des AI Act enthält. Das kann Ihr Marketing-Manager nicht leisten.

weblichter: Wir haben die Komplexität bereits „vorgekaut“. Ihre Mitarbeiter beantworten nur simple Multiple-Choice-Fragen. Wir stellen sicher, dass alle relevanten Aspekte (Datenart, Automatisierungsgrad, Zweck) erfasst werden – nichts wird vergessen.

„Der AI-Act ist doch noch nicht vollständig umgesetzt – warum jetzt?“

Der AI-Act greift ab 2026 voll. Genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Entscheidungslogik und Dokumentation aufzusetzen.

weblichter Governance dient nicht dazu, perfekte Compliance zu simulieren, sondern um heute bereits nachvollziehbar entscheiden zu können, welche KI-Use-Cases zugelassen werden – und welche bewusst nicht. Die meisten Probleme entstehen nicht durch falsche KI-Nutzung, sondern durch fehlende Entscheidung und fehlende Dokumentation.

„Haften wir mit dem Tool weniger – oder übernimmt weblichter Verantwortung?“

Nein. Und das ist bewusst so.

weblichter ersetzt keine Verantwortung und übernimmt keine Haftung. Es stellt sicher, dass Entscheidungen systemisch geprüft, begründet und dokumentiert getroffen werden. Im Zweifel ist es immer besser, nachweisen zu können, dass ein KI-Use-Case bewusst bewertet und entschieden wurde, als gar keine Entscheidung getroffen zu haben.

weblichter Governance schützt nicht vor Haftung – aber vor Fahrlässigkeit durch Nicht-Entscheidung.

„Dafür haben wir doch Datenschutz, IT oder externe Berater.“

weblichter Governance ist kein Ersatz für Datenschutz, IT oder Beratung. Es ist ein Entscheidungsrahmen, der diese Rollen strukturiert einbindet.

Viele Unternehmen haben Fachstellen, aber keinen klaren, reproduzierbaren Prozess, wie KI-Use-Cases entschieden und dokumentiert werden. weblichter Governance erzeugt diese Entscheidung – inklusive einer Dokumentation, die von Datenschutz, IT oder Auditoren weiterverwendet werden kann.

„Erzeugt das nicht zusätzlichen Aufwand?“

Nein. weblichter Governance ist bewusst minimal gehalten.

Ein Use-Case dauert in der Regel ca. 10 Minuten. Danach liegt eine klare Entscheidung inklusive Prüfprotokoll vor. Die Alternative ist meist: E-Mails, Meetings, Unsicherheit und am Ende keine klare Entscheidung.

„Warum kostet das mehr als ein klassisches Tool?“

weblichter Governance wird nicht mit anderen Tools verglichen, sondern mit den Kosten und Risiken ungeprüfter KI-Nutzung oder externer Einzelprüfungen.

Eine einmalige externe Prüfung liegt häufig deutlich höher – ohne dauerhaftes System und ohne Wiederverwendbarkeit. weblichter Governance ist kein Tool zur Ideenfindung, sondern ein Führungsinstrument zur Entscheidungsfindung.

„Wir wollen KI erstmal beobachten.“

Das ist legitim. weblichter Governance ist genau für diese Phase gedacht: beobachten, aber strukturiert entscheiden. Nicht zu entscheiden ist ebenfalls eine Entscheidung – nur ohne Dokumentation.

Was weblichter Governance bewusst nicht ist

  • ❌ kein KI-Chat
  • ❌ keine Rechtsberatung
  • ❌ keine Haftungsübernahme
  • ❌ kein Governance-Baukasten
  • ❌ kein Tool zur KI-Euphorie

weblichter Governance ist ein kontrollierter Entscheidungsrahmen für Führungskräfte, die Verantwortung behalten wollen.

Ist das eine Rechtsberatung?

Nein. weblichter Governance ist eine regelbasierte Software für Governance‑Management. Wir liefern den strukturierten Prozess und die Checklisten, basierend auf gängigen Standards. Wir helfen Ihnen, Ihre Sorgfaltspflichten organisatorisch zu erfüllen. Für juristische Grenzfälle empfehlen wir immer einen Fachanwalt.

Muss ich Software installieren?

Nein, weblichter Governance läuft als sichere Web-Anwendung (SaaS) in Deutschland gehostet. Sie können sofort starten.

Was passiert, wenn der AI Act sich ändert?

Wir aktualisieren die Logik und die Fragen zentral. Sie nutzen automatisch immer den aktuellsten Prüf-Standard.

Wer haftet für die Entscheidung?

Die Entscheidung über den Einsatz eines KI‑Systems verbleibt beim Unternehmen. weblichter Governance stellt den Prüfprozess und die Dokumentation bereit, um Entscheidungen nachvollziehbar und konsistent zu treffen.

Weist das System Rechtssicherheit nach?

Das System bietet eine regelbasierte Standardisierung. Es ordnet Ihre Use-Cases anhand eines festen, gepflegten Regelwerks (EU AI Act & DSGVO) ein und dokumentiert diesen Prozess revisionssicher. Es ersetzt jedoch keine individuelle anwaltliche Rechtsberatung für komplexe Einzelfälle. Es dient als "First Line of Defense" und Dokumentations-Tool für Ihre Sorgfaltspflichten.

Wo sehe ich den Stand des Regelwerks?

Der verwendete Stand ist in jedem PDF‑Protokoll ausgewiesen (Regelwerk‑Version & Rechtsstand). Zusätzlich zeigen wir den aktuellen Stand im Account‑Bereich an.

Wo bekomme ich Support?

Wenn Sie nicht weiter wissen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wir helfen gerne. per E-Mail: info@weblichter.de

Wie kündige ich?

Jederzeit möglich. Sie brauchen ihre E-Mail + ihre Bestell-ID (aus der Bestell E-Mail): Abo verwalten.

Starten Sie Ihren Entscheidungsprozess heute.

Erstellen Sie einen Account und prüfen Sie die ersten 2 Use-Cases kostenlos.
Ergebnis inkl. PDF-Protokoll.

Jetzt kostenlos starten